Donnerstag, September 02, 2004

Finde ich eigentlich ganz richtig, was der Computerkünstler und Science-Fiction-Autor Herbert W. Franke in Telepolis über die Rechtschreibedebatte schreibt. Obwohl Rechtschreibelexika meiner Erfahrung nach auch immer noch eine Rolle spielen neben Spellcheckern, aber da gilt halt auch, man nimmt die Rechtschreibung in der Fassung, die das Buch eben vertritt.

Kommentare:

msia hat gesagt…

Mensch Jochen. Wann soll ich das denn lesen? Da geb ich mal besser gleich auf. Schade, ist bestimmt interessant.

Jochen hat gesagt…

Kannste ja ausdrucken und aufs Klo packen. Oder auf Arbeit.

Roland hat gesagt…

Na, da hat der werte Herr ja eigentlich eine recht entspannte Einstellung. Nicht verkehrt, wenn auch in Teilen leicht naiv ("Da sollen mir die Firmen aber schön brav Friede, Freude, Eierkuchen backen und sich mal mit einem Deutschlehrer an den Tisch setzen."). Von mir aus hätte der arg pathetische Schlusssatz nicht sein müssen. Aber man kann wohl nicht alles haben. :)