Trying to get more personal every day.
Mittwoch, März 29, 2006
AQ-Test
Hier gibt es einen Test, um den "Autism-Spectrum Quotient" rauszubekommen. Ich bin bei über 32 gelandet, also bei Autismus. Natürlich kann das nicht richtig sein, weil mir als Autist ja die Selbsterkenntnis fehlt, um so einen Test überhaupt machen zu können. Ich werde mal einen Test suchen, der abprüft, wie gut ich in Tests bin ...
Freitag, März 17, 2006
Meine Erdös-Nummer
Petra Neumann hat eine Erdös-Nummer von (kleiner-gleich) 5. Ich habe mit Thomas Strothotte publiziert, also habe ich eine Erdös-Nummer von (kleiner-gleich) 4. Wie eine Menge anderer Leute, die ich kenne. Hier steht, wie man sich die Nummer berechnen kann. Leider habe ich hier keinen MathSciNet-Zugang, sonst könnte ich das selber überprüfen.
Dienstag, März 14, 2006
Plopp goes the kiddie painter
Die Firma von Freunden von mir hat gerade eine spielerische Software für Kinder (und spaßfreudige Erwachsene) fertig gestellt. Die Software heißt Plopp. Es erscheint demnächst als Produkt. Plopp ist eine 3D-Malsoftware, mit der Objekte in 2D gemalt, zu 3D aufgeblasen und in 3D arrangiert werden können. Kann man sich vorstellen wie das Bemalen und anschließende Aufblasen von Aluballons vom Rummel, außer, dass die Form der Ballons von der Form des gemalten Objektes selbst abgeleitet wird. Die Benutzungsoberfläche ist sehr liebevoll gestaltet, beispielsweise löscht man ein Objekt durch Pieksen mit einer virtuellen Nadel, wodurch es wie ein löchriger Ballon durch die Gegend fliegt. Plopp kann jetzt schon auf Amazon vorbestellt werden, für gar nicht viel Geld. (Im Gegensatz zu den dortigen Produktangaben läft es auch unter Windows und unsupported auch unter Linux.)
Mittwoch, März 08, 2006
Samstag, März 04, 2006
Instant smash hit
Gestern wurde ich von meinem Radiowecker mit der neuen Single von The Streets geweckt, "When You Wasn't Famous". Die Bombe! Mit karibischem Gedängel im Hintergrund. Wird wieder der Hammer, die neue Platte.
Sonntag, Januar 29, 2006
Dégueulasse
In der Küche hat es seit ein paar Tagen gestunken. Irgendwie vergammelt. Und ich habe die Quelle nicht gefunden, habe meinen Zinken in den Kühlschrank und die Küchenschränke gehalten, auch über die Spüle und in die warme Heizungsluft, die aus der Decke kommt, nix. Gestern hat mich dann die Panik überfallen, dass es vielleicht Gas sein könnte. Was weiß ich, wie das riecht. (Nach Schwefel, habe ich gelesen, aber mit dem hatte ich nicht mehr soviel zu tun, seit ich 1987 Chemie abgewählt hatte.) Jedenfalls habe ich heute aus lauter Verzweiflung den Hausverwalter angerufen. Der war in der Nähe, ist vorbeigekommen und hat mich beruhigt, dass es nicht nach Gas riecht. Toll fand er den Geruch aber auch nicht. (Wir haben über den Kühlschrank geredet, der in der Küchenzeile vor sich hingammelt - wahrscheinlich kommt da jetzt endlich ein Ofen rein, so dass sich die ganze Aktion für mich gelohnt hat.)
Jedenfalls war ich kurz vor der Wohnungsbesichtigung einer potentiellen neuen Mitbewohnerin hinreichend motiviert, den anderen Kühlschrank nach vorne zu schieben. Und da fand ich dann in der Auffangschale einen weißen Schleim, der derart gestunken hat, dass es für die ganze Küche gereicht hat. War auch nicht schön, den aus der Schale rauszubekommen, weil die ganz schön verklüftet ist und nicht entfernt werden darf, wie einem daneben angebrachten Schild zu entnehmen ist. Da ist wohl mal im Kühlschrank eine Packung Sahne umgefallen und die Sahne dann aus dem Kühlschrank gesuppt. Falls es bei Euch auch mal so stinkt, das könnte es sein.
Jedenfalls war ich kurz vor der Wohnungsbesichtigung einer potentiellen neuen Mitbewohnerin hinreichend motiviert, den anderen Kühlschrank nach vorne zu schieben. Und da fand ich dann in der Auffangschale einen weißen Schleim, der derart gestunken hat, dass es für die ganze Küche gereicht hat. War auch nicht schön, den aus der Schale rauszubekommen, weil die ganz schön verklüftet ist und nicht entfernt werden darf, wie einem daneben angebrachten Schild zu entnehmen ist. Da ist wohl mal im Kühlschrank eine Packung Sahne umgefallen und die Sahne dann aus dem Kühlschrank gesuppt. Falls es bei Euch auch mal so stinkt, das könnte es sein.
Beware of the Krauts
Enthält eigentlich alles, was es zu deutschsprachiger Musik zu sagen und zu hören gibt: WFMU's Beware of the Blog: Singing In German (mp3s)
Mittwoch, Dezember 21, 2005
Höflicher Paparazzismus
Vorletztes Wochenende (hätte ich das mal letztes Wochenende geschrieben! Egal -) war ich in einem Pralinenladen, in dem die Pralinen wie Juwelen ausgestellt sind, und auch fast so viel kosten. Jedenfalls war da ein Typ in grauer Jacke, der aussah wie Dirk von Lowtzow.
Sonntag, Dezember 18, 2005
Strollers at Baby Gaga: Stroller Reviews, Guides, and Store Price Comparisons
Nick Halper, ein Exkollege von mir, hat eine Webseite über Kinderwagen gebastelt (und ist wohl vorher Vater geworden, wofür ich ihm aus der Ferne gratulieren möchte). Mit Ratings und Übersichtstabelle und allem. Ich denke mir nur so: Der Kauf eines Kinderwagens ist wahrscheinlich einer der wenigen Aspekte bei der Anschaffung von Kinderausrüstung, bei der sich der Mann kompetent fühlt. Die Seite stellt nun quasi Metakompetenz dar, der Mann kann den Link anschleppen, aber das wär's dann auch schon. Außer, sie ist nicht vollständig.
Schicker "audio blog aggregator"
Today's Blog Music / The Hype Machine (Via EmilyMaike; nee, ich hatte die zwei Punkte erst auch nicht gesehen - und ich will ein Favicon!)
Bewerbungen, Schule fürs Leben
Ich bin mich also wieder am bewerben. Wurde auch langsam Zeit, wenn es draußen dunkel ist und man über jede Ablenkung vom Geschenkesuchen froh ist. Jedenfalls habe ich letztens mal nach fortgeschrittenen Interviewfragen im Netz herumgesucht. Eine war über DNS. (Wenn Ihr mal gefragt werdet: Läuft über UDP, Port 53.) Daran muss sich mein Unterbewusstsein erinnert haben, als meine Internetverbindung wieder nicht funktioniert hat. Hat sich nämlich rausgestellt, dass sie mit IP-Adressen sehr wohl funktioniert, nur eben mit Domainnamen nicht. Lösung: DNS-Server per Hand in der DHCP eintragen. Muss wohl ein bekanntes Problem sein, sonst würde mein Provider sie nicht prominent auf der Hilfe-Hauptseite angeben. Zum Ausschneiden als Hilfe für solche Fälle: eine IP-Addresse von Google, 66.249.93.104.
(Matthias, ich fühle Deinen Schmerz.)
(Matthias, ich fühle Deinen Schmerz.)
Terroristenbibel
Das habe ich mir selbst mal bei Amazon bestellt, gut, dass ich danach ins Ausland verzogen bin:
Slashdot | Little Red Book Draws Government Attention
Slashdot | Little Red Book Draws Government Attention
Sonntag, März 13, 2005
Hauptstadt und Unistadt
Letzten Sonntag habe ich mein Auto vollgeladen und bin nach Brüssel gefahren. Die Fahrt war gar kein Problem, obwohl ich nach einer Party erst spät losgekommen war. Und ich hätte auch die Winterreifen nicht gebraucht, die meine Paranoia mich noch in der Woche zuvor hat aufziehen lassen, nur in den Niederlanden, die ich auf der Reise zum ersten Mal betreten habe, lag etwas Schnee. (Der Reifenwechsel hatte den positiven Nebeneffekt, das ich unkompliziert TÜV für weitere zwei Jahre bekommen habe, aber das ist eine andere Geschichte.)
Die erste Nacht habe ich bei meinem Kumpel und Chef in Brüssel übernachtet. Brüssel hat etwa 1 Mio. Einwohner und besteht nicht aus Stadtteilen, sondern aus relativ eigenstädigen Gemeinden, die gar nicht so weit auseinander liegen. Die Gemeinde Brüssel als Zentrum ist also relativ leicht zu erreichen von den anderen Gemeinden aus.
Montags bin ich zum ersten Mal in die Stadt Louvain-la-Neuve (Neu-Louvain, abgekürzt LLN) gefahren, in der sich meine Arbeitsstelle befindet. Das Zentrum von LLN besteht aus einer riesigen Konstruktion von zusammenhängenden Universitätsgebäden mit einer Fußgängerzone dazwischen und Parkpl&atzen darunter. Die Stadt ist also quasi eine Erweiterung des Campus' der Université Catholique de Louvain. Umgekehrt bedeutet das, dass es auf dem Campus quasi alles gibt: viele Restaurants, einen Bahnhof, die Kommunalverwaltung, Buchhandlungen, ein Multiplexkino, ein Hotel, etc.
Die erste Nacht habe ich bei meinem Kumpel und Chef in Brüssel übernachtet. Brüssel hat etwa 1 Mio. Einwohner und besteht nicht aus Stadtteilen, sondern aus relativ eigenstädigen Gemeinden, die gar nicht so weit auseinander liegen. Die Gemeinde Brüssel als Zentrum ist also relativ leicht zu erreichen von den anderen Gemeinden aus.
Montags bin ich zum ersten Mal in die Stadt Louvain-la-Neuve (Neu-Louvain, abgekürzt LLN) gefahren, in der sich meine Arbeitsstelle befindet. Das Zentrum von LLN besteht aus einer riesigen Konstruktion von zusammenhängenden Universitätsgebäden mit einer Fußgängerzone dazwischen und Parkpl&atzen darunter. Die Stadt ist also quasi eine Erweiterung des Campus' der Université Catholique de Louvain. Umgekehrt bedeutet das, dass es auf dem Campus quasi alles gibt: viele Restaurants, einen Bahnhof, die Kommunalverwaltung, Buchhandlungen, ein Multiplexkino, ein Hotel, etc.
Dienstag, März 01, 2005
Jon Barger ist zurück mit seinem robot wisdom weblog, einem der ersten Weblogs überhaupt. Barger hat den Begriff Weblog geprägt. Sein Weblog ist ohne viel Gesülze oder RSS, aber tonnenweise interessante Links.
Donnerstag, Februar 17, 2005
Ich habe gestern in Brüssel zugesagt. Ist nicht nur "Europäische Hauptstadt" sondern auch eine richtige. Und eine Stadt, für die es eine Craigslist gibt, kann so verkehrt nicht sein...
Mittwoch, Februar 09, 2005
Ich bin ja eigentlich eine kölsche Jung. Dieses Jahr habe ich es gerade so geschafft, vor und nach Karneval in der Hauptstadt der guten Laune zu sein. In den letzten Jahren habe ich es nur einmal zu Karneval geschafft. Die von Kuzmany in seinem taz-Artikel Früher oder später kriegt er Dich beschriebene Trunkenheit und Aussicht auf Geschlechtsverkehr konnten mich damals jedoch kaum dazu bringen, die Musik und allgemeine Stimmung zu ertragen. Ich empfand wohl auch die Aussicht als zu gering...
Montag, Januar 10, 2005
Die sind wenigstens ehrlich:
Sie sind die „gesunde Wunderkind-Mischung“ aus kreativem, ideenreichem Individualisten, der logisch denkt, teamorientiert arbeiten und Kritik vertragen kann, flexibel und belastbar sowie bereit ist, ständig Neues zu lernen.
Sie sind die „gesunde Wunderkind-Mischung“ aus kreativem, ideenreichem Individualisten, der logisch denkt, teamorientiert arbeiten und Kritik vertragen kann, flexibel und belastbar sowie bereit ist, ständig Neues zu lernen.
Freitag, Januar 07, 2005
Adam Green : Beck Hansen - 1:0: "Beck hat eine Zeit lang ständig versucht, mich da hinzuschleppen. Er ließ nicht locker, also tat ich ihm den Gefallen und bin in die Kirche von Scientology gegangen. Dort habe ich gemerkt, dass ich wohl wirklich nicht religiös bin." (Aus einem Interview mit der taz.)
Freitag, Dezember 17, 2004
"Das Problem sind die trübseligen Gesichter in der Straßenbahn" sagt die Autorin eines taz-Artikels über Magdeburg und hat man von mir so ähnlich auch schon mal gehört, wenn man mich gefragt hat, wie die Stadt so sei. Und wieder mal wird zur Lösung nach Finnland geschaut, wo regionale "Leuchttürme" gefördert werden. Das bedeutet u.a. mehr Investion in Hochschulen, aber auch in andere lokale Infrastruktur. Es forschen Menschen des Fachbereichs Sozialwesen der hiesigen FH darüber, und nicht nur das, sie machen auch Webseiten mit solch schönem Titel wie Menschen für Sachsen-Anhalt.
Dienstag, November 02, 2004
Der Erfinder von Lisp ist alleine deshalb für Bush, weil der nicht gegen ein Atommülllager ist: "In a Nevada speech, pandering to Nevada's bipartisan NIMBY opposition to nuclear waste storage site in Nevada, Kerry has promised that the Nevada site will be abandoned if he becomes President. This site has passed all the scientific criteria and is now in a Federal Court squabble about the Environmental impact statement. A judge has ruled that 10,000 years in the study is inadequate and 100,000 years must be studied.
I consider this position sufficient reason to prefer Bush over Kerry. Sometime in this century, the US is likely to face a choice between nuclear power and giving up individual transportation. It is important that there be some experience with new nuclear plants by that time. The other differences between Bush and Kerry are of much less importance, because other policies found to be faulty can be corrected more quickly." NUCLEAR NOW (20-Aug-2004)
Und von dem Mann trage ich gerade ein T-Shirt...
I consider this position sufficient reason to prefer Bush over Kerry. Sometime in this century, the US is likely to face a choice between nuclear power and giving up individual transportation. It is important that there be some experience with new nuclear plants by that time. The other differences between Bush and Kerry are of much less importance, because other policies found to be faulty can be corrected more quickly." NUCLEAR NOW (20-Aug-2004)
Und von dem Mann trage ich gerade ein T-Shirt...
Abonnieren
Posts (Atom)
