Enthält auch den Smashhit Sister Saviour von The Rapture: "A 320kbps MP3 version of November 2004's freely distributable Wired Magazine cover CD - includes Beastie Boys, David Byrne, Dan The Automator, Gilberto Gil, Cornelius, and many more Creative Commons-licensed tracks for remixing, spreading - unmissable." Find it at LegalTorrents.
Trying to get more personal every day.
Dienstag, Oktober 26, 2004
Freitag, Oktober 22, 2004
Mein Mehrfachkollege Matthias hat jetzt wieder einen coolen Blog, sogar öffentlich und international: Strange World.
Mittwoch, September 29, 2004
Ich bin gerade in Urlaub in Spanien, für etwas mehr als eine Woche. Ich und ein Kumpel sind in Barcelona gelandet und werden in Alicante zurück fahren. Das erste Wochenende haben wir in Barcelona verbracht. Da war es ganz groß, verwinkelt und Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Familia (die noch viel unfertiger ist, als ich in Erinnerung hatte) und Tapas und Bier und ein großes Fest für eine Heilige, Mercè. Nun sind wir endlich in einem kleinen Strandort an der Costa Blanca angekommen, der uns richtig gut gefällt, Villajoyosa. Der Ort liegt zwar in der Nähe von Benidorm, wo es das höchste Hotel Europas gibt, wenn man unserem Reiseführer glauben darf. Und auch sonst ganz viele Bettenburgen. Aber hier ist es sehr beschaulich und verwinkelt und hat einen schönen Strand mit einer netten Promenade dran. Die Pension war mit 20€ für ein Doppelzimmer auch die billigste Unterkunft, die wir bisher hatten. Aber dafür war es sehr laut nachts, weil dauernd Mofas auf der Hauptstraße rumgebrettert sind. Da werden wir uns jetzt eine andere suchen. Das schöne ist hier auch, dass wir, nachdem wir Barcelona verlassen haben, endlich mal mehr als eine Nacht an einem Ort verbringen. Das erhöht die Ortskenntnis ungemein. Mein Urlaubs- und Restaurantspanisch ist übrigens nicht so super, aber bisher haben wir noch alles gefunden und bekommen, was wir wollten.
Montag, September 06, 2004
Gestern war ich auf der Werkleitz-Biennale. Die war dieses Jahr nicht in dem namensgebenden Ort Werkleitz (bzw. Tornitz) in der Nähe von Magdeburg, sondern in Halle. Dort war es im Volkspark, einem Jugendstilgebäude aus den 20er Jahren, das damals von der SPD gebaut wurde.
Ich bin vormittags nach Halle gefahren, um die Austellungsführung um 12 Uhr mitzumachen. Ich war für einen Sonntag früh dran, habe aber den Veranstaltungsort nicht so richtig gefunden per Auto, obwohl ich wusste, dass er in der Nähe der Burg Giebichenstein (der Heimat der Kunsthochschule) ist. Aber die ist leider nicht so richtig ausgeschildert. Da habe ich irgendwann die Karre abgestellt und die Straßenbahn genommen.
Die Ausstellung war sehr interessant. Eines der ersten Exponate bestand eigentlich aus mehreren Exponaten, die von den lokalen Museen angefordert worden waren. Eines dieser Exponate wiederum ist die Statue des kleinen Trompeters. Der ist nämlich tatsächlich auf dem Volksparkgelände erschossen worden. Es gibt dazu ein bekanntes Lied mit dem makabren "lustigen Rotgardistenblut". Ich kenne den kleinen Trompeter hauptsächlich aus "Helden wie wir" von Thomas Brussig.
Sonst gab es Modelle von Architekturentwürfen aus den 20er und 50er Jahren, eine Arbeit, bei der eine Künstlerin in Indien Kleidung kauft, die durch die dortige Qualitätssicherung gefallen ist und diese mit einem eigenen Label versieht, eine kritische Arbeit zu Gentechnologie, etc. Sehr interessant fand ich auch eine Künstlerin, die zwei Brachflächen in der Nähe des Volksparks geöffnet und hergerichtet hat, indem sie Müll und Gefahrenstellen beseitigt und Trampelpfade durch das wuchernde Gras angelegt hat.
Auf dem Rückweg hat mich dann ein Ehepaar straßenbahnfahrkartentechnisch adoptiert. Die konnten mit ihren Dauerkarten jemand mitnehmen und fuhren in die Richtung, wo mein Auto stand. Jetzt habe ich dadurch also einen positiven Eindruck von den Hallensern, wo mir doch letzte Woche jemand gesagt hat, dass die noch muffeliger wären als die Magdeburger.
Ich bin vormittags nach Halle gefahren, um die Austellungsführung um 12 Uhr mitzumachen. Ich war für einen Sonntag früh dran, habe aber den Veranstaltungsort nicht so richtig gefunden per Auto, obwohl ich wusste, dass er in der Nähe der Burg Giebichenstein (der Heimat der Kunsthochschule) ist. Aber die ist leider nicht so richtig ausgeschildert. Da habe ich irgendwann die Karre abgestellt und die Straßenbahn genommen.
Die Ausstellung war sehr interessant. Eines der ersten Exponate bestand eigentlich aus mehreren Exponaten, die von den lokalen Museen angefordert worden waren. Eines dieser Exponate wiederum ist die Statue des kleinen Trompeters. Der ist nämlich tatsächlich auf dem Volksparkgelände erschossen worden. Es gibt dazu ein bekanntes Lied mit dem makabren "lustigen Rotgardistenblut". Ich kenne den kleinen Trompeter hauptsächlich aus "Helden wie wir" von Thomas Brussig.
Sonst gab es Modelle von Architekturentwürfen aus den 20er und 50er Jahren, eine Arbeit, bei der eine Künstlerin in Indien Kleidung kauft, die durch die dortige Qualitätssicherung gefallen ist und diese mit einem eigenen Label versieht, eine kritische Arbeit zu Gentechnologie, etc. Sehr interessant fand ich auch eine Künstlerin, die zwei Brachflächen in der Nähe des Volksparks geöffnet und hergerichtet hat, indem sie Müll und Gefahrenstellen beseitigt und Trampelpfade durch das wuchernde Gras angelegt hat.
Auf dem Rückweg hat mich dann ein Ehepaar straßenbahnfahrkartentechnisch adoptiert. Die konnten mit ihren Dauerkarten jemand mitnehmen und fuhren in die Richtung, wo mein Auto stand. Jetzt habe ich dadurch also einen positiven Eindruck von den Hallensern, wo mir doch letzte Woche jemand gesagt hat, dass die noch muffeliger wären als die Magdeburger.
Donnerstag, September 02, 2004
Finde ich eigentlich ganz richtig, was der Computerkünstler und Science-Fiction-Autor Herbert W. Franke in Telepolis über die Rechtschreibedebatte schreibt. Obwohl Rechtschreibelexika meiner Erfahrung nach auch immer noch eine Rolle spielen neben Spellcheckern, aber da gilt halt auch, man nimmt die Rechtschreibung in der Fassung, die das Buch eben vertritt.
Dienstag, August 31, 2004
Hero ist erst vor kurzem in den Staaten in die Kinos gekommen und läuft da richtig gut. Daher kann man jetzt mal schauen, wie so ein Film rezipiert wird, den man schon gesehen hat. Es wird eine Minderheitenmeinung sein, aber ich stimme hiermit überein:
While Hero's visual effects may be entertaining, the ending will leave freedom-loving people sick to their stomachs. (TinyApps.Org)Mein Tipp: noch mal Tiger and Dragon anschauen.
Mittwoch, August 18, 2004
Gute Frage
Hat ein Kollege in Berlin gefunden. (Ist eine Werbung für eine Radio-"Morningshow". Da könnten sie mich lang suchen.)
Freitag, August 13, 2004
Stefan Aust für die "Rückname" der Rechtschreibreform (taz 10.8.04). Das ist jetzt schon der zweite Post zu diesem Thema, welches sich ja eigentlich doch erfreulich schnell totgelaufen hat. Aber es passt zu meinem tief gehegten Verdacht, dass nur sehr wenige auch nur eine der beiden Rechtschreibungen vollständig beherrschen. Wozu ich mich selbst auch nicht zähle.
Montag, August 09, 2004
Dieter E. Zimmer schrieb schon 1997 in der Zeit:
Sonderbar eigentlich. Bei früheren Umfragen in den siebziger und achtziger Jahren fand eine Bevölkerungsmehrheit immer, die geltende Rechtschreibung sei zu kompliziert und wirr und sollte zwar nicht abgeschafft, aber behutsam reformiert werden. Daß sich an diesem Urteil in der Sache viel geändert hat, ist nicht anzunehmen, und die neue Rechtschreibung entspricht diesem Wunsch ziemlich genau: Sie ist zwar nicht ideal - keine denkbare Rechtschreibung könnte je gleichzeitig so in sich logisch und so traditionsbewußt sein, daß alle ihr zustimmten -, aber ein bißchen weniger wirr als die bisherige ist sie. Etwas muß sich verändert haben, etwas Atmosphärisches.
Dienstag, August 03, 2004
Schönes Geschäftshandy von Siemens mit Tastatur: das SK65. (Kann Blackberry, also Pushemail.)
Und schöne Lifestylebilder für die Presse.
Und schöne Lifestylebilder für die Presse.
Mittwoch, Juli 28, 2004
Rechts an der Seite steht jetzt übrigens ein Link auf meine Seite auf dem kollaborativen Bookmarkserver del.icio.us. Ich benutze del.icio.us häufig anstatt der Bookmarkfunktion meines Browsers. Schöner wäre natürlich, wenn die letzten von mir gespeicherten Links direkt in dieser Seite erschienen, wie beispielsweise hier. Da muss ich aber noch daran arbeiten.
Freitag, Juli 09, 2004
Ich habe mir ein schickes kleines PowerBook gekauft. Ich wollte einen kleinen Rechner mit DVD-Brenner, da blieb nur das 12-Zoll-PowerBook übrig. Weil das neu ganz schön teuer ist, habe ich ein generalüberholtes Modell der älteren Serie (etwas weniger Umdrehungen und Speicher, kein WLAN) gekauft. Ist ein soweit ein super Teil. Sieht total schick aus, sowohl die Hard- als auch die Software. Es läuft Standardsoftware drauf, aber ebenso Unixzeug. Hat Kalender und Adresseverwaltung schon dabei, die über das eingebaute Bluetooth schmerzlos mit meinem Handy synchronisieren.
Heute ist es aber anscheinend etwas warm geworden beim Compilieren vom Emacs, sodass die linke Hälfte der Tastatur, die sich über der Festplatte befindet, nicht mehr ging. Nach dem Abkühlen tat sie es aber wieder. Muss ich mal beobachten.
Heute ist es aber anscheinend etwas warm geworden beim Compilieren vom Emacs, sodass die linke Hälfte der Tastatur, die sich über der Festplatte befindet, nicht mehr ging. Nach dem Abkühlen tat sie es aber wieder. Muss ich mal beobachten.
Mittwoch, Juni 30, 2004
Everybody's gotta learn sometime
Everybody's gotta learn sometime
Everybody's gotta learn sometime
Everybody's Gotta Learn Sometimes Lyrics
Donnerstag, Juni 24, 2004
Das könnte die von mir betreuten Studenten trösten, und mich oft genug auch: Der berühmte Informatiker Niklaus Wirth hat auf seiner Projekteseite gleich im ersten Satz einen Buchstabendreher.
Freitag, Juni 18, 2004
Once Around the Block von Badly Drawn Boy, sehr schön geremixt von den von mir sehr geschätzten Avalanches. Von denen gibt es hier eine schöne Liveversion von Frontier Psychiatrist.
Dienstag, Juni 15, 2004
Bill Murray, panelist: "Reflecting on improvisation and the peculiar quality of listening he projects, Murray said he'd long practiced the art of staying out of his own way."
Und gerade gestern kam ich mir noch vor wie Max in Rushmore.
Und gerade gestern kam ich mir noch vor wie Max in Rushmore.
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